
Morbihan (Das kleine Meer)
Der Morbihan bildet den Süden der Bretagne und schließt ein kleines Binnenmeer, den Golf von Morbihan, ein. Der Legende nach gibt es dort so viele Inseln wie Tage im Jahr. Daher bietet es sich an, den Golf, der außerdem als Wiege der Auster gilt durch eine Schiffstour von Vannes oder Auray zu den Inseln zu entdecken. . Durch sein ungewöhnlich mildes Klima ist der Morbihan ganzjährig ein Paradies für Wassersportler.
In der Heidelandschaft des Hinterlandes findet man die berühmten, riesigen Steinalleen von LeMénec, Kerano und Kerlescan. Die ganze Bretagne ist berühmt für ihre Dolmen und Menhire, doch nirgendwo lassen sich so viele finden wie in der Gegend von Carnac oder Quiberon. Diese große Ansammlung von Megalithen sind ein besonderes Erbe vergangener Zeiten.
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Ille-et-Vilaine
Rennes, die Hauptstadt der Bretagne liegt im Département Ille-et-Vilaine. Neben ihr sind malerische, alte Städte, wie Fougère, Vitré und St- Malo mit beeindruckenden Befestigungsanlagen immer einen Besuch wert. Besonderes Highlight ist die Besichtigung des Mont-Saint-Michel. Eigentlich zur Normandie gehörig ist diese Sehenswürdigkeit- ein mittelalterliches, befestigtes Benediktinerschloss auf einer kleine Insel ca. 1 km vor der normannischen Küste- für jeden Bretagnereisenden dennoch ein Muss. Durch seine maritime Lage ist es kaum verwunderlich, dass sich die Küche der Bretagne durch Fisch und Meeresfrüchte auszeichnet.
Der bretonische Hummer ist weltberühmt und die in den Buchten von Brest und Saint Brieuc gefangenen Jacobsmuscheln sind besondere kulinarische Spezialitäten. Zusammen mit einem Glas des für die Region typischen Apfelweins „Cidre“ fällt es nicht schwer neben der atemberaubenden Natur auch die Gaumenfreuden der Bretagne zu genießen.
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